Temporel.fr

Accueil > à l’oeuvre > Le voyage d’hiver de Wilhelm Müller, traduit et commenté par Nicolas (...)

Le voyage d’hiver de Wilhelm Müller, traduit et commenté par Nicolas Class

22 septembre 2013

par Nicolas Class

Actualité de Wilhelm Müller

Wilhelm Müller
Die Winterreise

Le voyage d’hiver
Traduction de Nicolas Class
1. Gute Nacht
Fremd bin ich eingezogen,
Fremd zieh ich wieder aus.
Der Mai war mir gewogen
Mit manchem Blumenstrauß.
Das Mädchen sprach von Liebe,
Die Mutter gar von Eh —
Nun ist die Welt so trübe,
Der Weg gehüllt in Schnee.
Ich kann zu meiner Reisen
Nicht wählen mit der Zeit :
Muß selbst den Weg mir weisen
In dieser Dunkelheit.
Es zieht ein Mondenschatten
Als mein Gefährte mit,
Und auf den weißen Matten
Such ich des Wildes Tritt.
Was soll ich länger weilen,
Bis man mich trieb hinaus ?
Laß irre Hunde heulen
Vor ihres Herren Haus !
Die Liebe liebt das Wandern, —
Gott hat sie so gemacht, —
Von einem zu dem andern —
Fein Liebchen, gute Nacht !
Will dich im Traum nicht stören,
Wär schad um deine Ruh,
Sollst meinen Tritt nicht hören —
Sacht, sacht die Türe zu !
Ich schreibe nur im Gehen
Ans Tor noch Gute Nacht,
Damit du mögest sehen,
Ich hab an dich gedacht.
 
2. Die Wetterfahne
Der Wind spielt mit der Wetterfahne
Auf meines schönen Liebchens Haus.
Da dacht ich schon in meinem Wahne,
Sie pfiff den armen Flüchtling aus.
Er hätt es ehr bemerken sollen,
Des Hauses aufgestecktes Schild,
So hätt er nimmer suchen wollen
Im Haus ein treues Frauenbild.
Der Wind spielt drinnen mit den Herzen,
Wie auf dem Dach, nur nicht so laut.
Was fragen sie nach meinen Schmerzen ?
Ihr Kind ist eine reiche Braut.
 
3. Gefrorene Tränen
Gefrorne Tropfen fallen
Von meinen Wangen ab :
Und ist’s mir denn entgangen,
Daß ich geweinet hab ?
Ei Tränen, meine Tränen,
Und seid ihr gar so lau,
Daß ihr erstarrt zu Eise,
Wie kühler Morgentau ?
Und dringt doch aus der Quelle
Der Brust so glühend heiß,
Als wolltet ihr zerschmelzen
Des ganzen Winters Eis.
 
4. Erstarrung
Ich such im Schnee vergebens
Nach ihrer Tritte Spur,
Hier, wo wir oft gewandelt
Selbander durch die Flur.
Ich will den Boden küssen,
Durchdringen Eis und Schnee
Mit meinen heißen Tränen,
Bis ich die Erde seh.
Wo find ich eine Blüte,
Wo find ich grünes Gras ?
Die Blumen sind erstorben,
Der Rasen sieht so blaß.
Soll denn kein Angedenken
Ich nehmen mit von hier ?
Wenn meine Schmerzen schweigen,
Wer sagt mir dann von ihr ?
Mein Herz ist wie erfroren,
Kalt starrt ihr Bild darin :
Schmilzt je das Herz mir wieder,
Fließt auch das Bild dahin.
 
5. Der Lindenbaum
Am Brunnen vor dem Tore
Da steht ein Lindenbaum :
Ich träumt in seinem Schatten
So manchen süßen Traum.
Ich schnitt in seine Rinde
So manches liebe Wort ;
Es zog in Freud und Leide
Zu ihm mich immer fort.
Ich mußt auch heute wandern
Vorbei in tiefer Nacht,
Da hab ich noch im Dunkel
Die Augen zugemacht.
Und seine Zweige rauschten,
Als riefen sie mir zu :
Komm her zu mir, Geselle,
Hier findst du deine Ruh !
Die kalten Winde bliesen
Mir grad ins Angesicht ;
Der Hut flog mir vom Kopfe,
Ich wendete mich nicht.
Nun bin ich manche Stunde
Entfernt von jenem Ort,
Und immer hör ich’s rauschen :
Du fändest Ruhe dort !
 
6. Die Post
Von der Straße her ein Posthorn klingt.
Was hat es, daß es so hoch aufspringt,
Mein Herz ?
Die Post bringt keinen Brief für dich :
Was drängst du denn so wunderlich,
Mein Herz ?
Nun ja, die Post kömmt aus der Stadt,
Wo ich ein liebes Liebchen hatt,
Mein Herz !
Willst wohl einmal hinübersehn,
Und fragen, wie es dort mag gehn,
Mein Herz ?
 
7. Wasserflut
Manche Trän aus meinen Augen
Ist gefallen in den Schnee ;
Seine kalten Flocken saugen
Durstig ein das heiße Weh.
Wann die Gräser sprossen wollen,
Weht daher ein lauer Wind,
Und das Eis zerspringt in Schollen,
Und der weiche Schnee zerrinnt.
Schnee, du weißt von meinem Sehnen :
Sag mir, wohin geht dein Lauf ?
Folge nach nur meinen Tränen,
Nimmt dich bald das Bächlein auf.
Wirst mit ihm die Stadt durchziehen,
Muntre Straßen ein und aus :
Fühlst du meine Tränen glühen,
Da ist meiner Liebsten Haus.
 
8. Auf dem Flusse
Der du so lustig rauschtest,
Du heller, wilder Fluß,
Wie still bist du geworden,
Gibst keinen Scheidegruß.
Mit harter, starrer Rinde
Hast du dich überdeckt,
Liegst kalt und unbeweglich
Im Sande hingestreckt.
In deine Decke grab ich
Mit einem spitzen Stein
Den Namen meiner Liebsten
Und Stund und Tag hinein :
Den Tag des ersten Grußes,
Den Tag, an dem ich ging,
Um Nam und Zahlen windet
Sich ein zerbrochner Ring.
Mein Herz, in diesem Bache
Erkennst du nun dein Bild ?
Ob’s unter seiner Rinde
Wohl auch so reißend schwillt ?
 
9. Rückblick
Es brennt mir unter beiden Sohlen,
Tret ich auch schon auf Eis und Schnee.
Ich möcht nicht wieder Atem holen,
Bis ich nicht mehr die Türme seh.
Hab mich an jedem Stein gestoßen,
So eilt ich zu der Stadt hinaus ;
Die Krähen warfen Bäll und Schloßen
Auf meinen Hut von jedem Haus.
Wie anders hast du mich empfangen,
Du Stadt der Unbeständigkeit !
An deinen blanken Fenstern sangen
Die Lerch und Nachtigall im Streit.
Die runden Lindenbäume blühten,
Die klaren Rinnen rauschten hell,
Und ach, zwei Mädchenaugen glühten ! —
Da war’s geschehn um dich, Gesell !
Kömmt mir der Tag in die Gedanken,
Möcht ich noch einmal rückwärts sehn,
Möcht ich zurücke wieder wanken,
Vor ihrem Hause stille stehn.
 
10. Der greise Kopf
Der Reif hatt einen weißen Schein
Mir über’s Haar gestreuet.
Da meint ich schon ein Greis zu sein,
Und hab mich sehr gefreuet.
Doch bald ist er hinweggetaut,
Hab wieder schwarze Haare,
Daß mir’s vor meiner Jugend graut —
Wie weit noch bis zur Bahre !
Vom Abendrot zum Morgenlicht
Ward mancher Kopf zum Greise.
Wer glaubt’s ? Und meiner ward es nicht
Auf dieser ganzen Reise !
 
11. Die Krähe
Eine Krähe war mit mir
Aus der Stadt gezogen,
Ist bis heute für und für
Um mein Haupt geflogen.
Krähe, wunderliches Tier,
Willst mich nicht verlassen ?
Meinst wohl bald als Beute hier
Meinen Leib zu fassen ?
Nun, es wird nicht weit mehr gehn
An dem Wanderstabe.
Krähe, laß mich endlich sehn
Treue bis zum Grabe !
 
12. Letzte Hoffnung
Hier und da ist an den Bäumen
Noch ein buntes Blatt zu sehn,
Und ich bleibe vor den Bäumen
Oftmals in Gedanken stehn.
Schaue nach dem einen Blatte,
Hänge meine Hoffnung dran ;
Spielt der Wind mit meinem Blatte,
Zittr ich, was ich zittern kann.
Ach, und fällt das Blatt zu Boden,
Fällt mit ihm die Hoffnung ab,
Fall ich selber mit zu Boden,
Wein auf meiner Hoffnung Grab.
 
13. Im Dorfe
Es bellen die Hunde, es rasseln die Ketten.
Die Menschen schnarchen in ihren Betten,
Träumen sich manches, was sie nicht haben,
Tun sich im Guten und Argen erlaben :
Und morgen früh ist alles zerflossen. —
Je nun, sie haben ihr Teil genossen,
Und hoffen, was sie noch übrig ließen,
Doch wieder zu finden auf ihren Kissen.
Bellt mich nur fort, ihr wachen Hunde,
Laßt mich nicht ruhn in der Schlummerstunde !
Ich bin zu Ende mit allen Träumen —
Was will ich unter den Schläfern säumen ?
 
14. Der stürmische Morgen
Wie hat der Sturm zerrissen
Des Himmels graues Kleid !
Die Wolkenfetzen flattern
Umher in mattem Streit.
Und rote Feuerflammen
Ziehn zwischen ihnen hin.
Das nenn ich einen Morgen
So recht nach meinem Sinn !
Mein Herz sieht an dem Himmel
Gemalt sein eignes Bild —
Es ist nichts als der Winter,
Der Winter kalt und wild !
 
15. Täuschung
Ein Licht tanzt freundlich vor mir her ;
Ich folg ihm nach die Kreuz und Quer ;
Ich folg ihm gern, und seh’s ihm an,
Daß es verlockt den Wandersmann.
Ach, wer wie ich so elend ist,
Gibt gern sich hin der bunten List,
Die hinter Eis und Nacht und Graus
Ihm weist ein helles, warmes Haus,
Und eine liebe Seele drin —
Nur Täuschung ist für mich Gewinn !
 
16. Der Wegweiser
Was vermeid ich denn die Wege,
Wo die andren Wandrer gehn,
Suche mir versteckte Stege,
Durch verschneite Felsenhöhn ?
Habe ja doch nichts begangen,
Daß ich Menschen sollte scheun —
Welch ein törichtes Verlangen
Treibt mich in die Wüstenein ?
Weiser stehen auf den Straßen,
Weisen auf die Städte zu,
Und ich wandre sonder Maßen,
Ohne Ruh, und suche Ruh.
Einen Weiser seh ich stehen,
Unverrückt vor meinem Blick ;
Eine Straße muß ich gehen,
Die noch keiner ging zurück.
 
17. Das Wirtshaus
Auf einen Totenacker
Hat mich mein Weg gebracht.
Allhier will ich einkehren :
Hab ich bei mir gedacht.
Ihr grünen Totenkränze
Könnt wohl die Zeichen sein,
Die müde Wandrer laden
Ins kühle Wirtshaus ein.
Sind denn in diesem Hause
Die Kammern all besetzt ?
Bin matt zum Niedersinken
Und tödlich schwer verletzt.
O unbarmherzge Schenke,
Doch weisest du mich ab ?
Nun weiter denn, nur weiter,
Mein treuer Wanderstab !
 
18. Irrlicht
In die tiefsten Felsengründe
Lockte mich ein Irrlicht hin :
Wie ich einen Ausgang finde,
Liegt nicht schwer mir in dem Sinn.
Bin gewohnt das irre Gehen,
’s führt ja jeder Weg zum Ziel :
Unsre Freuden, unsre Wehen,
Alles eines Irrlichts Spiel !
Durch des Bergstroms trockne Rinnen
Wind ich ruhig mich hinab —
Jeder Strom wird ’s Meer gewinnen,
Jedes Leiden auch ein Grab.
 
19. Rast
Nun merk ich erst, wie müd ich bin,
Da ich zur Ruh mich lege ;
Das Wandern hielt mich munter hin
Auf unwirtbarem Wege.
Die Füße frugen nicht nach Rast,
Es war zu kalt zum Stehen,
Der Rücken fühlte keine Last,
Der Sturm half fort mich wehen.
In eines Köhlers engem Haus
Hab Obdach ich gefunden ;
Doch meine Glieder ruhn nicht aus :
So brennen ihre Wunden.
Auch du, mein Herz, in Kampf und Sturm
So wild und so verwegen,
Fühlst in der Still erst deinen Wurm
Mit heißem Stich sich regen !
 
20. Die Nebensonnen
Drei Sonnen sah ich am Himmel stehn,
Hab lang und fest sie angesehn ;
Und sie auch standen da so stier,
Als könnten sie nicht weg von mir.
Ach, meine Sonnen seid ihr nicht !
Schaut andren doch ins Angesicht !
Ja, neulich hatte ich auch wohl drei :
Nun sind hinab die besten zwei.
Ging nur die dritt erst hinterdrein !
Im Dunkel wird mir wohler sein.
 
21. Frühlingstraum
Ich träumte von bunten Blumen,
So wie sie wohl blühen im Mai,
Ich träumte von grünen Wiesen,
Von lustigem Vogelgeschrei.
Und als die Hähne krähten,
Da ward mein Auge wach ;
Da war es kalt und finster,
Es schrien die Raben vom Dach.
Doch an den Fensterscheiben,
Wer malte die Blätter da ?
Ihr lacht wohl über den Träumer,
Der Blumen im Winter sah ?
Ich träumte von Lieb um Liebe,
Von einer schönen Maid,
Von Herzen und von Küssen,
Von Wonn und Seligkeit.
Und als die Hähne krähten,
Da ward mein Herze wach ;
Nun sitz ich hier alleine
Und denke dem Traume nach.
Die Augen schließ ich wieder,
Noch schlägt das Herz so warm.
Wann grünt ihr, Blätter am Fenster ?
Wann halt ich dich, Liebchen, im Arm ?
 
22. Einsamkeit
Wie eine trübe Wolke
Durch heitre Lüfte geht,
Wenn in der Tanne Wipfel
Ein mattes Lüftchen weht :
So zieh ich meine Straße
Dahin mit trägem Fuß,
Durch helles, frohes Leben,
Einsam und ohne Gruß.
Ach, daß die Luft so ruhig !
Ach, daß die Welt so licht !
Als noch die Stürme tobten,
War ich so elend nicht.
 
23. Mut !
Fliegt der Schnee mir ins Gesicht,
Schüttl ich ihn herunter.
Wenn mein Herz im Busen spricht,
Sing ich hell und munter.
Höre nicht, was es mir sagt,
Habe keine Ohren.
Fühle nicht, was es mir klagt,
Klagen ist für Toren.
Lustig in die Welt hinein
Gegen Wind und Wetter !
Will kein Gott auf Erden sein,
Sind wir selber Götter.
 
24. Der Leiermann
Drüben hinterm Dorfe
Steht ein Leiermann,
Und mit starren Fingern
Dreht er was er kann.
Barfuß auf dem Eise
Schwankt er hin und her ;
Und sein kleiner Teller
Bleibt ihm immer leer.
Keiner mag ihn hören,
Keiner sieht ihn an ;
Und die Hunde brummen
Um den alten Mann.
Und er läßt es gehen,
Alles, wie es will,
Dreht, und seine Leier
Steht ihm nimmer still.
Wunderlicher Alter,
Soll ich mit dir gehn ?
Willst zu meinen Liedern
Deine Leier drehn ?

1. Bonne nuit
En étranger je suis entré chez eux,
En étranger à nouveau je m’en vais ;
Le mois de mai ne m’était pas hostile,
M’avait offert plus d’un bouquet fleuri ;
Leur jeune enfant me parlait bien d’amour,
Sa mère encor d’un prochain mariage :
Mais à présent, oh ! que le monde est gris,
Et mon chemin de neige recouvert.
Entreprenant ce mien nouveau périple,
Je n’ai choisi l’heure de mon départ,
Dois m’indiquer moi-même mon chemin,
Et m’en aller au milieu des ténèbres,
Mon ombre seule, au clair de notre lune,
M’accompagnant où me mènent mes pas,
Quand, à travers les prairies toutes blanches,
Je vais suivant les traces du gibier.
Et à quoi bon s’attarder davantage ?
N’iront-ils pas me chasser de chez eux ?
Eh ! laissez donc hurler les chiens errants
Passant le pas de vos maisons de maître !
L’amour, pour lui, se plaît à voyager, —
Dieu ne l’a pas trempé d’une autre sorte, —
Il aime aller d’une personne à l’autre :
Ma bien-aimée adorée, bonne nuit !
Je ne veux point te troubler dans tes rêves,
Ton doux repos par trop en pâtirait ;
Tu n’entendras pas résonner mes pas :
Sans bruit, sans bruit, refermons là la porte !
Mais en partant, je veux inscrire un mot :
Bien bonne nuit ! sur le pas de ta porte,
Car tu pourras reconnaître à ce signe
Qu’en m’en allant j’aurai pensé à toi.

2. La girouette
Et joue le vent avec la girouette
Qui orne ici le toit de sa maison ;
Et je songeais déjà dans mon délire
Qu’elle sifflait le pauvre fugitif.
S’il avait su reconnaître plus tôt
L’enseigne propre à si belle demeure,
Il n’y aurait jamais voulu chercher
De femme qui lui demeurât fidèle.
Se joue le vent des cœurs qui y séjournent,
Tout comme il court sur le toit, mais sans bruit ;
Et à quoi bon vous soucier de ma peine,
Quand votre enfant a un riche parti ?

3. Larmes de glace
Des gouttes gelées tombent
De mes joues sur la terre :
Ai-je pu oublier
Que j’avais tant pleuré ?
Mes larmes, ô mes larmes,
Seriez-vous donc si tièdes,
Pour être plus glacées
Que la fraîche rosée ?
Vous jaillissez pourtant
De ce sein si ardentes :
Allez-vous faire fondre
Les glaces de l’hiver ?

4. Congélation
Je cherche dans la neige
La trace de ses pas,
En ces lieux où ensemble
Nous parcourions les prés.
Je veux baiser la terre,
Transpercer glace et neige
De mes pleurs si ardents,
Jusqu’à en voir le sol.
Où trouver quelque pousse ?
Et où donc l’herbe verte ?
Les fleurs ont dû périr,
Le gazon est si gris.
Ne pourrai-je emporter
De souvenir d’ici ?
Quand se taira ma peine,
Qui me parlera d’elle ?
Mon cœur s’est congelé,
Ses traits s’y sont figés ;
Et s’il fond à cette heure,
Ils fondent et s’écoulent.

5. Le tilleul
Non loin de la fontaine
Se dressait un tilleul ;
J’avais fait sous son ombre
Plus d’un rêve chéri,
Gravé dans son écorce
Nombre de mots d’amour ;
Dans la joie ou la peine
J’allais à lui toujours.
Je suis passé non loin
De lui dans les ténèbres ;
Au milieu de ma nuit
J’avais fermé les yeux.
Sa ramure tremblait,
Il semblait m’appeler :
Viens à moi, mon compère,
Tu connaîtras la paix !
Les bises de l’hiver
Me sifflaient à la face ;
Mon chapeau s’envola,
Je ne me tournai pas.
Cela fait quelque temps
Que j’ai quitté ces lieux ;
Et je l’entends me dire :
Tu connaîtrais la paix !

6. Le courrier
Un postillon corne sur la chaussée.
Mais qu’a-t-il donc à se lever d’un bond,
Mon cœur ?
Car ce courrier n’a pas pour toi de lettres,
Oh ! à quoi bon t’agiter tant et plus,
Mon cœur ?
Mais ce courrier doit venir de la ville
Où j’ai connu la belle que j’aimais,
Mon cœur !
Et tu voudrais l’aller voir en la place,
Lui demander comment ça va chez eux,
Mon cœur ?

7. Débâcle
Les larmes de mes yeux
Sont tombées dans la neige ;
Ses froids flocons avides
Absorbent mes soupirs.
Mais que poussent les simples
Et la brise se lève,
La glace éclate et craque,
La neige fond et coule.
Neige, tu sais ma peine ;
Dis-moi, où va ton cours ?
Eh bien ! suis donc mes larmes !
Que leur torrent t’emporte !
Et vous irez en ville
Courir ses rues pimpantes :
Elles bouillonneront
Où se tient sa demeure.

8. Sur le fleuve
Que tu étais joyeux,
Beau fleuve impétueux !
Tu t’es bien tu depuis,
Sans m’avoir dit adieu !
D’une rigide écorce
Tu as su te couvrir,
Quand, immobile et froid,
Tu gis parmi les sables.
Dans ses replis je grave,
D’une pierre pointue,
Le nom de mon aimée,
Les heures et les jours :
Jour du premier bonjour,
Jour où je m’en allai ;
Et autour d’eux s’enroule
Un cercle interrompu.
En ce fleuve, mon cœur,
Trouves-tu ton image ?
Sais-tu, sous sa cuirasse,
S’il bout à gros bouillons ?

9. Regard en arrière
J’ai en ce jour le feu sur les talons,
Et même si je foule glace et neige ;
Je ne voudrais pas reprendre mon souffle,
De tout ce temps que j’en dois voir les tours.
J’aurai buté aux pierres du chemin,
Pour avoir fui la ville en toute hâte ;
Sur chaque seuil les corneilles de pierres
Et de grelons cabossaient mon chapeau.
Tu m’avais tout autrement accueilli,
Cité infâme où règne l’inconstance !
Le rossignol, l’alouette aux fenêtres
Rivalisaient de leurs chants les plus beaux.
Or les tilleuls pansus étaient en fleur,
L’eau claire dans les venelles chantait ;
Les yeux brillants, une enfant te comtemple :
C’en était fait de toi, mon bon compère !
Me souvient-il à nouveau de ce jour
Que je voudrais regarder en arrière,
M’en retourner titubant sur mes pas,
M’en revenir sur le pas de sa porte.

10. La tête grisonne
Le givre a saupoudré
Mon chef de sa blancheur :
J’ai bien cru grisonner
Et m’en suis réjoui.
Mais il se mit à fondre,
Noire est ma chevelure ;
Mon jeune âge m’effraie :
Elle est si loin, la tombe !
Plus d’un a grisonné
Du jour au lendemain :
Ce ne fut pas mon cas,
Malgré ce long trajet !

11. La corneille
Une corneille m’a
Suivi hors de la ville,
Ne cessant de tourner
Au-dessus de ma tête.
Corneille, étrange oiseau,
Veux-tu bien t’en aller ?
Penses-tu t’emparer
Bientôt de mon cadavre ?
Je n’irai plus très loin
Avec mon vieux bâton :
Corneille, reste-moi
Jusqu’au tombeau fidèle !

12. Dernier espoir
Ici et là les feuilles
Des arbres se colorent ;
Et souvent à les voir
Je demeure pensif.
J’en suis une des yeux,
Lui confie mon espoir ;
Mais le vent s’en joue-t-il,
Que j’en tremble et frissonne.
Et tombe-t-elle au sol,
Que mon espoir s’effondre :
Je m’écroule à mon tour
Et pleure sur sa tombe.

13. Au village
Les chiens aboient, les chaînes tendues grincent,
Mais les humains ronflent fort dans leurs lits,
Qui songent tous à ce qu’ils n’ont pas eu,
Se reposant en tout bien tout honneur.
Demain matin tout aura disparu. —
Que leur importe ? Ils auront eu leur part,
Retrouveront toujours sur leurs coussins
Ce que jamais ils n’ont pu posséder.
Aboyez donc, alertes chiens de garde,
Je ne veux point m’endormir cette nuit !
Car c’en est fait pour moi de tous les rêves ;
Et à quoi bon rester chez les dormeurs ?

14. Le matin de tempête
Le vent a mis en pièces
Le gris manteau du ciel !
Les nuées en charpie
Se défont dans leur lutte.
Des langues de feu rouges
Vont s’étirer entre elles.
Voilà bien un matin
Qui a tout pour me plaire !
Mon cœur y voit dépeints
Au ciel ses propres traits,
Lui qui n’est rien qu’hiver,
Un hiver pur et dur !

15. Déception
Qu’une lueur danse là devant moi,
Et je la suis dans mes allées-venues ;
Oui, je la suis, et même je n’ai garde
Qu’en soit trompé le pauvre voyageur.
Hélas ! qui est malheureux comme moi
Croit volontiers cette aimable chimère
Qui, dans la nuit, le froid, le mauvais temps,
Signalerait un logis bien chauffé
Et la maison d’une âme charitable,
Si rien je n’y gagne qu’être déçu.

16. Le poteau indicateur
Me faudra-t-il éviter les chemins
Fréquentés par les autres voyageurs ?
Choisir encor des sentiers dérobés
Sur ces sommets rocheux et enneigés ?
Moi qui n’ai pas perprétré de forfaits,
Qui vous font fuir le séjour des humains,
Mais quel est donc ce désir insensé
Qui me conduit en ces lieux désolés ?
Aux carrefours des poteaux nous indiquent
Par quels chemins nous arrivons aux villes,
Et je m’en vais sans commune mesure,
Quêtant la paix sans jamais la connaître.
Mais un poteau se dresse devant moi,
Je n’en saurais détacher mon regard :
Je dois me rendre en un lieu inconnu,
Dont n’est jamais personne revenu.

17. L’auberge
Au cœur d’un cimetière
Mon chemin m’a mené.
Je descendrai ici,
Me suis-je dit alors.
Couronnes mortuaires,
Vous êtes bien l’enseigne
Invitant qui voyage
À rentrer à l’auberge.
Plus de place au logis ?
Toutes les chambres prises ?
Je suis exténué,
Grièvement blessé.
Misérable tripot,
Tu me refuserais ?
Eh bien ! allons-nous en,
Mon fidèle bâton !

18. Feu follet
En ces ravins profonds
M’entraîne un feu follet ;
Comment en réchapper
Au fond m’importe peu.
Je sais ce qu’est l’errance,
Tout chemin mène au but ;
Toutes nos joies, nos peines,
Qu’un jeu de feux follets !
Suivant un fleuve à sec,
Je descends la montagne :
L’eau veut gagner la mer,
Et la peine sa tombe.

19. Repos
Que je suis épuisé,
Quand je peux me coucher :
L’errance m’entraînait
Par les chemins déserts.
Mes pieds voulaient marcher,
On a froid sans bouger ;
J’ignorais mon fardeau
Et le vent me poussait.
C’est chez un charbonnier
Que j’ai trouvé un toit ;
Mais mes membres ne dorment,
Car leurs plaies leur font mal.
Mon cœur, qui te démènes
Dès lors en pure perte,
Ne sens-tu pas ton ver
Qui s’agite et te ronge ?

20. Les soleils parallèles
J’ai remarqué trois soleils dans le ciel
Et je les ai longtemps dévisagés ;
Et ces derniers étaient si immobiles
Que je croyais qu’ils ne s’en iraient pas.
Vous n’êtes pas les soleils que j’aimais,
Vous regardez d’autres gens dans les yeux !
Il y a peu j’en avais trois moi-même,
Les deux meilleurs déjà se sont couchés.
Que le dernier veuille à son tour les suivre,
J’irai bien mieux au milieu des ténèbres !

21. Rêve de printemps
Je rêvais de ces fleurs
Qui éclosent en mai
Et de vertes pâtures,
De chants d’oiseaux joyeux.
Mais quand chanta le coq,
Mes yeux se dessillèrent :
Il faisait froid et sombre,
Et croassaient les corbeaux.
Sur les volets battants,
Qui donc a peint ces feuilles ?
Vous riez du rêveur
Qui voit des fleurs l’hiver !
Or je rêvais d’amour
Et d’une belle enfant,
De baisers, de caresses,
De bonheur et de joie.
Mais quand chanta le coq,
Mon cœur se ressaisit ;
Et dans ma solitude,
Je repense à mon rêve.
Je refermai les yeux,
Mon cœur battait encor.
Vous rouvrirez-vous, feuilles ?
Ma mie, t’embrasserai-je ?

22. Solitude
Tel le sombre nuage
Repoussé par la brise
Qui souffle dans les pins,
Placide et alanguie ;
Tel je suis mon chemin
De mon pas indolent
Dans la vie belle et douce,
Esseulé sans salut.
Ah ! que le ciel est clair !
Ah ! que le monde est beau !
Quand grondait la tempête,
Je n’étais pas si las !

23. Courage !
Que m’aveugle la neige,
Je la secoue d’un geste ;
Que s’épanche mon cœur
Et je chante à tue-tête.
Jamais je ne l’écoute,
Je fais la sourde oreille ;
Et j’ignore ses plaintes,
Seuls se plaignent les sots.
Courons gaiement le monde
Contre vents et marées ;
S’il n’est de dieux sur terre,
Nous serons dieu nous-mêmes.

24. Le joueur de vielle
À la sortie du bourg,
Vois, un joueur de vielle ;
De ses doigts engourdis
Il en joue presque à peine.
Les pieds nus sur la glace
Il tremble tout le temps ;
Et sa pauvre écuelle
Jamais ne se remplit.
Et nul n’aime à l’entendre,
Et nul n’aime à le voir ;
Et les chiens à la ronde
Lui montrent bien les dents.
Mais il n’en a que faire,
Le monde aille son train !
Il fait tourner sa vielle,
Qui jamais ne se tait.
Ô étrange vieillard,
M’en irai-je à ta suite ?
Au son de mes chansons
Tourneras-tu ta vielle ?


Actualité de Wilhelm Müller

Le mélomane n’ignore pas le nom de Wilhelm Müller, qui est l’auteur des poèmes de la Belle meunière et du Voyage d’hiver, mis en musique par Schubert. Mais il le considère sans doute comme l’un de ces poètes mineurs, auxquels les compositeurs ont trop souvent sacrifié, et dont le mérite se réduit à fournir des textes qui se prêtent aisément à la mélodie mais demeurent dépourvus de profondeur ou d’originalité.

Il serait cependant injuste d’en rester à ce jugement précipité. Müller a joui d’une grande notoriété au cours du XIXe siècle et reste encore aussi connu que d’autres poètes de son temps, tels qu’Eichendorff ou Brentano. Il n’est donc pas déplacé de vouloir aborder ses poèmes pour eux-mêmes et de les donner à lire tels qu’ils les a écrits et ordonnés, afin de se convaincre qu’il fut bien un poète d’envergure à défaut d’être le premier poète de son temps.

En composant son cycle du Voyage d’hiver, Schubert a procédé à plusieurs corrections du texte qui avaient pour but d’en renforcer la continuité mélodique sans en modifier la forme ni en changer le fond. Il n’a pas non plus conservé la séquence suivant laquelle Müller avait lui-même ordonné ses poèmes. L’anecdote voulant que le compositeur n’ait pas eu d’emblée tous les textes sous la main, ce qui l’aurait contraint à les réarranger, est bien connue. Il en résulte cependant que certaines implications sous-entendues par le poète se trouvent ainsi masquées ou affaiblies.

Cet état de fait ne permet pas forcément de prendre en compte la portée véritable de l’écriture poétique de Müller, qu’il inviterait plutôt à sous-estimer. Or cette dernière a eu un avocat convaincu en la personne de Heine, qui voyait en Müller son maître en poésie. Ce jugement a d’autant plus de poids que Heine n’avait pas pour habitude de ménager les critiques à l’adresse de ses confrères. La réussite de Müller tient en ce qu’il a su unir un ton ou une inspiration populaires à une écriture savante dont les procédés stylistiques sont parfaitement maîtrisés et sciemment employés. Ses poèmes présentent ainsi l’avantage de parler d’emblée à leur lecteur tout en répondant à des exigences littéraires définies dont il revient à la critique d’évaluer la reprise et le renouvellement.

Du point de vue de l’histoire littéraire, Müller opère ainsi le passage du Volkslied, la chanson traditionnelle ou populaire, qui n’implique pas d’ambitions littéraires, au Kunstlied, le poème destiné à être chanté ou mis en musique consciemment créé et revendiqué par son auteur. On sait que Heine a porté ce nouveau genre à sa perfection, et on peut soutenir que Müller l’a inventé, en ce qu’il a été le premier à en maîtriser les composantes et à en assurer l’équilibre, plus qu’un Brentano, trop exclusivement virtuose, ou qu’un Eichendorff, trop tourné vers la vie intérieure.

Du point de vue de l’histoire musicale, ce renouvellement de l’écriture poétique a lieu au moment où la composition musicale se réapproprie les textes qu’elles ne se contente plus seulement d’agrémenter. Le passage du Strophenlied, dans lequel la mélodie se plie aux divisions rhétoriques scandées par les strophes, au Lied durchkomponiert, dans lequel le texte se trouve redivisé et répété conformément à la phrase mélodique, implique qu’en poésie ce n’est plus la logique du sens qui s’avère déterminante, mais bien celle de la sensation. Le Kunstlied apparaît alors comme le résultat d’un effort conscient pour répondre à ce déplacement d’accent. S’il est plus qu’une simple chanson, il se prête mieux que le Gedicht, le poème qui n’est écrit que pour être lu ou déclamé, à être mis en musique, même si pour ce faire il semble renoncer à se présenter d’abord comme pure littérature.

Cependant, le succès de Müller ne se réduit pas à avoir su trouver un créneau à la mode, et la valeur de ses poèmes n’est pas seulement affaire de genre littéraire. C’est que, dans la Belle meunière comme dans le Voyage d’hiver, il a su exprimer des préoccupations de son temps et de tous les temps. S’il semble d’abord s’en tenir à une thématique reçue, force est de reconnaître qu’il ne s’enferme ni dans la nostalgie du passé ni dans l’exaltation patriotique, auxquelles la poésie allemande de l’époque succombait si souvent, mais qu’il jette un œil lucide et souvent critique sur la société bourgeoise et la comédie humaine qui s’y joue.

Il est frappant de constater à quel point la poésie de Müller déforme et finit par rejeter ouvertement les cadres et les conventions de l’idylle campagnarde qui était de mise pour la poésie de l’époque Biedermeyer quand elle n’évoquait pas un lointain Moyen-âge, ou une Italie ou une Espagne tout aussi éloignées, conventions imposées en outre par la censure que les accords de Karlsbad faisaient peser sur la création artistique et littéraire en Europe centrale. Si les poèmes de la Belle meunière conservaient encore le cadre extérieur de cette idylle, leur distorsion y est pratiquée de manière systématique et apparaît notamment par l’évocation transparente du suicide de l’apprenti meunier, trop rêveur et trop instable, pour réussir dans le mode des meuniers et des chasseurs où tout n’est qu’affaire de rendement et d’apparence.

Le Voyage d’hiver, pourrait-on dire, commence là où la Belle meunière s’arrêtait. Un amoureux rejeté par sa bien-aimée décide de quitter la ville de ses amours déçues au milieu de l’hiver, saison qui se prête d’elle-même à évoquer de tels états d’âme. Mais ce rapprochement conventionnel est exploité pour rendre, à travers une observation précise des phénomènes naturels et une connaissance profonde du cœur humain, toutes les nuances du désespoir et toutes les ambivalences d’un homme égaré au milieu d’êtres humains qui ne savent plus vraiment être humains. Ici la mort elle-même n’apporte aucun secours, aucune délivrance, pas plus qu’elle ne permet de considérer l’amoureux comme un perdant de la vie. Au contraire il s’agit de continuer à vivre contre toute attente et contre tout espoir, parce qu’il n’y a rien d’autre à faire ni à souhaiter que de vivre et que la vie reste sa seule justification. Loin de n’être qu’un sentimental pusillanime le voyageur qui rejoint le joueur de vielle fait peut-être preuve, malgré son désespoir, du plus grand des courages, celui d’oser continuer à vivre.

Müller peut être considéré en ce sens comme l’exposant d’un romantisme au-delà du romantisme, en tout cas d’un romantisme qui refuse la pose romantique pour s’affronter à la réalité prosaïque sans le recours aux idéaux qui vous enferment dans leur tour d’ivoire et aux illusions qui vous font croire que vous pourriez trouver la paix dans le repos de la rêverie. Il sait parfaitement, pour en avoir fait lui-même la douloureuse expérience, que le monde dans lequel il nous faut vivre malgré tout est foncièrement inhumain, ne serait-ce que pour cette raison que les rapports qui se nouent spontanément entre les être humains y sont dénaturés par la nécessité artificielle et somme toute inutile de tenir son rang, d’occuper sa place, de faire fructifier ses affaires, de jouer les rôles d’emprunt à quoi se sont réduit nos interactions.

Au fond l’hiver que traverse l’amoureux déçu des poèmes de Müller n’est jamais qu’une évocation de l’horreur ordinaire de notre existence quotidienne. Et la lutte que nous devons mener ne consiste pas dans l’héroïsme grandiloquent des certitudes toutes faites, mais dans l’effort qu’il nous faut faire chaque jour pour vivre et pour accepter la vie telle qu’elle est sans toujours savoir pourquoi. Car la vie elle-même n’est jamais telle qu’on l’attend ou qu’on la souhaite, et c’est pourquoi nous devons toujours surmonter nos déceptions et nos dégoûts. Contre toute attente il revient à la poésie, en évoquant ces derniers, non de nous faire fuir la vie pour nous enfermer dans le confort illusoire de la rêverie mais de nous y ramener et de nous donner la force de lui faire face.


temporel nous contacter | sommaire | rédaction | haut de page